17.12.2018 Die E-Rechnung zählt zu den am stärksten nachgefragten Lösungen in der öffentlichen Verwaltung.

Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Verwaltungen müssen eine zunehmende Anzahl an Rechnungsformaten flexibel und zuverlässig empfangen und verarbeiten. Um dieses Optimum für die Verwaltung zu erreichen, wird die Mach AG aus Lübeck zukünftig Lösungskomponenten der Seeburger AG aus Bretten mit ihrer bestehenden E-Rechnungslösung koppeln. Beide Unternehmen sind seit Jahren führend in der Entwicklung von E-Rechnungssoftware und der Durchführung von entsprechenden Digitalisierungsprojekten - Mach im öffentlichen Bereich und Seeburger in der Privatwirtschaft. "Die Einführung der E-Rechnung gehört in Europa schon seit Jahren zu den größten und drängendsten Vorhaben im E-Government. Bei diesem wegweisenden Digitalisierungsprojekt schaffen wir als leistungsstarke und erfahrene Unternehmen für den öffentlichen Bereich eine flexible und zukunftsweisende E-Rechnungslösung", sagt Sebastian Wenzky, Vorstand Technologie der Mach AG. Michael Kleeberg, CEO bei der Seeburger AG, sagt über die Zusammenarbeit: "Mach gehört mit Dutzenden Umstellungen zur E-Rechnung zu den Pionieren im öffentlichen Bereich und bringt Erfahrung aus über 1.000 Finanzprojekten in Verwaltungen mit. Gepaart mit unserem Produkt-Know-how und unserer Lösungsexpertise ergibt sich in Summe ein Gesamtpaket, das uns alle einen großen Schritt nach vorn bringt und für unsere Kunden maximal positive Auswirkungen hat." In einem ersten großen Projekt auf Bundesebene wird die neue Mach E-Rechnungslösung auf Basis von Seeburger -Komponenten bereits eingebunden. Darin geht es um das Einlesen und Verarbeiten der XRechnung als ein E-Rechnungsformat, das die EU-Richtlinie 2014/55/EU umsetzt. Agile Softwareentwicklung ist hier das Stichwort, unter dem Mach und Seeburger gemeinsam mit dem Kunden eine E-Rechnungslösung für die Verwaltung weiterentwickeln.

Weitere Informationen:
www.mach.de