18.02.2019 M-Files gibt bekannt, dass das Unternehmen das zehnte Jahr in Folge stark gewachsen ist.

Grundlage des Erfolgs sind seine innovativen Lösungen zum Informationsmanagement, mit denen die Kunden Dokumente und Informationen im richtigen Kontext von jedem Gerät aus leicht finden, managen und bearbeiten können. Mit dem weiteren Ausbau seines Software-as-a-Service-Geschäfts konnte M-Files die wiederkehrenden Umsätze in 2018 um mehr als 30 Prozent gegenüber 2017 ausbauen. "2018 war für M-Files ein weiteres aufregendes Jahr, in dem unser Wachstum wieder deutlich über dem Gesamtmarkt lag. Das ist ein klares Indiz dafür, dass Unternehmen und Organisationen unseren einzigartigen Ansatz des intelligenten Informationsmanagements gerne annehmen", sagte Miika Mäkitalo, CEO der M-Files Corporation. "Neben der Veröffentlichung von M-Files Online, einer überzeugenden neuen SaaS-Lösung, waren unser rasant wachsendes Partnernetzwerk und der Ausbau unserer globalen Präsenz ausschlaggebend für den Erfolg." M-Files konnte im Jahr 2018 mehr als 1.000 neue Kunden gewinnen und damit die Gesamtzahl der Kunden, die die Plattform nutzen, auf weltweit mehr als 9.000 steigern. Darunter sind globale Unternehmen aus diversen Branchen. Darüber hinaus stieg 2018 die Anzahl der Kunden, die den Cloud-Service des Unternehmens nutzen, um mehr als 75 Prozent. Das Unternehmen erweiterte zudem sein globales Partnernetzwerk um Marken wie Konica Minolta, Ricoh, Iron Mountain und Kyocera. 2018 wurde M-Files Online veröffentlicht, eine hybride intelligente Plattform für Informationsmanagement, mit der Kunden sowohl Cloud- als auch On-Premises-Lösungen implementieren können, ohne dafür separate Lizenzen erwerben zu müssen. Die Einführung neuer Methoden der künstlichen Intelligenz ermöglicht es, die Dokumentenverwaltung und damit verbundene Prozesse wie automatisches Taggen und Klassifizieren zu automatisieren. Aufbauend auf dem Intelligent Metadata Layer, der 2017 eingeführt wurde, brachte M-Files zehn neue Konnektoren auf den Markt, darunter SharePoint, OneDrive for Business, OpenText Content Server, IBM FileNet P8, Documentum, Amazon S3 und Microsoft SQL Server.

Weitere Informationen:
www.m-files.de