Die neueste Version der „Epson Print Admin“-Managementsoftware (EPA) enthält jetzt eine Palette neuer Funktionen, um komplexe Arbeitsprozesse in Unternehmen noch effizienter abzubilden. So besitzt die Software nun ein OCR-Modul, das PDF-Dateien mit Texten in 29 verschiedenen Sprachen verarbeitet.

 

Dies verbessert den Nutzen insbesondere moderner Business-Inkjet-Drucker in einer nachhaltigen IT-Unternehmensinfrastruktur weiter und dient gewerblichen Endanwendern ebenso wie auch den Handelspartnern. Kunden aktualisieren ab sofort ihre bestehende EPA-Version für eine 90-tägige Testphase für bis zu zwei Geräte kostenlos. Kostenpflichtige Lizenzen für die neue Vollversion werden nach Ablauf der Testphase pro angeschlossenes Gerät fällig, falls die Lösung weiter genutzt werden soll.
EPA ist eine serverbasierte Lösung, die durch Benutzerauthentifizierung mit Kartenlesegerät, Logins, Passwörtern und PIN-Codes eine sichere IT-Infrastruktur mit Druck-, Scan- und Kopierdiensten schafft. Darüber hinaus bietet es Funktionen wie „Scan And Send To Me“, liefert Vorschläge für umweltschonendes Drucken und hält zusätzliche Werkzeuge bereit, welche die Effizienz und Nachhaltigkeit von Arbeitsgruppen weiter steigern.

Neben der Möglichkeit durchsuchbare PDFs zu produzieren, ermöglicht die neue Version nun auch via Barcode die Steuerung von Dokumentenworkflows, sortiert direkt beim Scan leere Seiten aus und vergibt Ordnern und Dokumenten automatisch Namen basierend auf dem Dokumenteninhalt (mit Hilfe der OCR). So werden nun aus den wesentlichen Informationen eines Dokumentes automatisch sinnvolle, leicht zuzuordnende Dateinamen kreiert.
Komplexe, aufwendige Workflows laufen nun deutlich einfacher ab. Mussten Teams im Rechnungswesen beispielsweise bisher ihre Unterlagen scannen, bevor sie diese manuell benennen und speichern konnten, wird ein Dokument nun einfach digitalisiert und an EPA übergeben, welches den Rest erledigt. Dies steigert die Produktivität aller Abteilungen und senkt die Fehleranfälligkeit der Prozesse. Außerdem konzentrieren sich Benutzer*innen jetzt stärker auf ihre Kernaufgaben.

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