17.09.2018 Der Logistikdienstleister trans-o-flex Express hat im September den neuen Service "Zustellung an Privatadresse" eingeführt.

"Mit diesem B2C-Produkt schaffen wir eine Möglichkeit, die es uns erlaubt, die wachsende Nachfrage nach Privatzustellungen optimal bedienen zu können", sagt Wolfgang P. Albeck, Vorsitzender der trans-o-flex-Geschäftsführung, und weiter: "Es ist nicht unser Ziel, ein weiterer Paketdienst für Privatempfänger zu werden. Aber wir wollen für unsere klassische Kundschaft, die immer mehr 2C-Sendungen hat, eine Lösung, die 100-prozentig funktioniert und die dauerhaft tragbar ist für alle Seiten: für Versender, für Empfänger und für den Logistikpartner." Das gelte gerade auch für die besonderen Dienstleistungen von trans-o-flex. So sind auch die aktive Temperaturführung oder die Expressdienste mit der Privatzustellung kombinierbar und ermöglichen so beispielsweise höchste Patientensicherheit bei sensiblen Arzneimitteln. Bei dem neuen Dienst "Zustellung an Privatadresse" berücksichtigt trans-o-flex einerseits die besonderen Bedingungen solcher Belieferungen, andererseits sollen die Kosten kein unkalkulierbares Risiko für den Versender darstellen. Deshalb wurde ein Preismodell entwickelt, das die Mithilfe der Versender belohnt. "Kunden können künftig bereits bei der Datenübermittlung eine Sendung als Lieferung an eine Privatadresse kennzeichnen", erläutert Albeck. "Dann wird diese Sendung automatisch mit dem vereinbarten Betrag für Privatempfänger in Rechnung gestellt." Dieser Preis wird laut Albeck immer niedriger sein, als wenn eine Sendung an eine Privatadresse nicht als Privatzustellung gekennzeichnet wird. "Wenn der Fahrer erkennt, dass er an eine Privatadresse zustellt, die nicht als solche gekennzeichnet ist, wird ein Standardzuschlag für eine Lieferung an Privatadresse abgerechnet. Der ist höher als der mit dem Kunden vereinbarte Preis für die Privatzustellung, weil er einen Verwaltungszuschlag enthält."

Weitere Informationen:
www.trans-o-flex.com/de